Veröffentlicht: 16. April 2012, 21:04

Warum das MacBook Air leider immer noch das beste Ultrabook ist

macbook air 640x359 Warum das MacBook Air leider immer noch das beste Ultrabook ist

Viele von euch die nun anfangen den Artikel zu lesen werden direkt wieder denken: “was will und so ein Apple-Verfechter erzählen” oder “der findet doch sowieso alles gut was von Apple ist. All diejenigen kann ich beruhigen, denn dies ist nicht so. Ich habe weder iPhone bzw. iPad , noch nutze ich OSX schon Ewigkeiten. Ganz im Gegenteil. Ich bin wohl einer, der die größte Betriebsysteme-Multikultur führt. Auf dem meinem schönen weißen HP Touchpad nutze ich webOS, auf meinem derzeitigen Hauptsmartphone dem Galaxy Nexus ist natürlich Android installiert, auf meinem Desktop-PC Windows 7 und auf dem MacBook Air (natürlich) Mac OS 10.7.

Bevor ich mir im November letzten Jahres dann letztendlich aus Gründen meines Studiums ein MacBook Air mit 13 Zoll zulegte war ich sehr skeptisch. Die MacBook Pros waren mir zuvor zu teuer, zu schwer und ich benötigte sie einfach nicht. Außerdem war ich sehr zögerlich auf Mac OS zu wechseln, eine Sache wovor wohl viele Angst haben. Ich sehr viel und deshalb kaufte ich mir direkt mit dem MacBook Air auch eine Lizenz für Parallels, eine Windows 7 Lizenz bekam ich sowieso von der Uni. Nun, weder Windows 7 noch Parallels habe ich jemals auf meinem MacBook installiert denn ich brauche es einfach nicht und die Eingewöhnungsphase in Mac OS ging wirklich schnell.

Nun jedoch zurück zur Überschrift: Warum ist trotz der zig Ultrabooks diverser Hersteller und den Anstrengungen Intels das MacBook Air immernoch das beste Ultrabook?

Preis. Der Preis regelt vieles und der Preis meines MacBook Air als Ultrabook für 1250€ ist mehr als in Ordnung. Wenn man die Konkurrenz betrachtet muss man hier auch überall mindestens 1000€ abdrücken, der Vorteil jedoch bei Apple: Der Preisverfall ist enorm gering. Wenn ein Hersteller wie Asus den Preis senkt ist der Preis eben unten und auch nach einem Jahr bekommt ihr das Teil gebraucht zu einem Bruchteil des Preises los, bei einem MacBook Air kann sowas nicht passieren. Ich würde mir doch auch kein Haus in einer Lage kaufen wo ich wüsste dass es nach einem Jahr kaum mehr was Wert ist, oder?

Verarbeitung. Die Verarbeitung beim MacBook Air? Top! Glaubt mir, ich habe schon wirklich so gut wie jedes sogenannte “Ultrabook” gesehen, wenn man das MacBook Air daneben stellt sehen einfach alle alt aus. Ob wackelnde Displays, billige Plastikgehäuse, schlechte Anschlüsse oder klappernde Tastaturen. Ob Samsung, Asus, Toshiba, HP, Fujitsu , Acer oder LG. Alle sind gleich und alle kann man in eine Tüte stecken. Und ja ich habe sei es auf der CES 2012, der CeBit oder diverse Events der Hersteller wirklich alle Geräte schon anschauen können um mir eine Meinung zu bilden, es ist so.

hpspectre 007 200x150 Warum das MacBook Air leider immer noch das beste Ultrabook istDas Gewicht und die Dicke. Das Gewicht und die Dicke bei einem Ultrabook? Sehr sehr wichtig. Nur nehmen das viele Hersteller nicht wirklich ernst und daran ist auch Intel schuld. HP baut zum Beispiel mit dem Spectre im Endeffekt ein normales Notebook mit den Spezifikationen des MacBook Air und verkauft es als Ultrabook. Der Unterschied zum MacBook Air? Das Spectre wiegt satte 1.8Kg und ist 2cm dick. Somit sogar 400Gramm schwerer als es Intel erlaubt unter dem Namen “Ultrabook”, doch der Kunde wird einfach verarscht. Der Preis? 1400€, die man mit der Investition vermutlich schneller vernichtet wie man sie wieder verdienen kann.

Und sonst so. Ich für meinen Fall kann es einfach nicht verstehen wie Unternehmen mit einer riesigen Entwicklungsabteilung, die schon seit Ewigkeiten Notebooks produzieren es einfach nicht gebacken bekommen ein gutes Ultrabook auf den Markt zu bringen welches eine gute Verarbeitung, einen guten Preis, sowie ein angenehm leichtes und dünnes Design hat. Bei Apple sitzen doch auch keine Götter sondern genauso intelligente Menschen wie bei den Samsungs, Asus und HPs dieser Welt? Oder doch nicht? Sagts mir bitte, ich verstehe es nicht.

samsung series 9 007 640x424 Warum das MacBook Air leider immer noch das beste Ultrabook ist

Was Apple dennoch lernen kann. Was Apple lernen kann? Endlich mal den Displayrahmen am MacBook Air verschwinden zu lassen, der nervt wirklich und Samsung hat mit der Serie 9 zum Beispiel gezeigt wie man dies lösen kann. Einfach ein 14 Zoll Display in ein 13 Zoll Gehäuse gepackt, die Displayfläche wird größer und das Gehäuse behält die kompakte Form. Leider wird dies Apple wohl im nächsten MacBook Air Update liefern und dann fallen auch die 10% Vorteil, die derzeit ein Series 9 bietet weg.

Fazit. Ich persönlich nutze das MacBook Air mittlerweile quasi ausschließlich, dies würde natürlich Leistungsmäßig bei mir auch jedes andere Ultrabook tun jedoch befinden diese sich derzeit in qualitäts- sowie preismäßigen Sphären, die ich mir einfach nicht antun werde. Wenn sich das ändern wird bekommt ihr natürlich einen neuen Artikel.

Ihr habt eine andere Meinung? Sagt sie mir in den Kommentaren, ich bin gespannt.

zum Autor

- Seit mehreren Jahren bin ich im Technikblogging-Bereich unterwegs und betreibe u.a. erfolgreich den webOS-Blog. Auch zu finden bei Google+.

  • Anonymous

    Ich kann dir in fast allen Punkten zustimmen, doch ein Ultrabook ist meiner Meinung nach besser als das Macbook Air – Das Asus UX31e. Ich finde wenn man beide Geräte nebeneinander stellt gewinnt das UX31e schon optisch einige Pluspunkte. Auch technisch kann es sich sehen lassen. Das Display ist enorm gut und die Auflösung von 1600×900 Pixeln ist einfach geil. Also wozu der Umstieg zum MacOS wenn man auch Win7, bald Win8 auf dem besseren und günstigerem Gerät nutzen kann? Aber das ist nur meine persönliche Meinung dazu.

    • Anonymous

      Weil auch das Asus ein halbes Jahr nach dem Kauf brutal an Wert verliert wenn sich Asus mal spontan dazu entscheidet den Preis zu senken. Da investiere ich lieber ein paar € mehr und weiß dass es auch in einem halben Jahr noch den Großteil des Wertes hat.
      Beim Display stimme ich dir zu und da bin ich auch etwas neidisch ;-)

      Bis bald mal wieder

      • Anonymous

        Ja okay, das Ladekabel ist etwas dämlich konzipiert. Aber das Netzteil ist schonmal eine Revolution an sich, auch wenn man jetzt wieder sagen kann, das hatte Apple schon lange. Was man beim Asus und dem Preis aber auch noch bedenken muss, man bekommt umfangreiches Zubehör, wie den USB-LAN Adapter, den MicroHDMI-VGA Adapter, sowie eine kleine Tasche für die Adapter und eine Hülle für das Ultrabook, die sehr hochwertig verarbeitet ist. Dennoch hat Asus es hinbekommen den Rahmen um das Display wenigstens optisch dünner zu gestalten, ich weiß nicht genau ob er wirklich so viel dünner ist, aber es wirkt einfach dünner als beim MacBook Air finde ich.

        Wie so ich mir aber dennoch kein MacBook kaufen würde ist einfach die Sache der Gewohnheit und die Tatsache, dass ich Windows Phone nicht mehr missen möchte. Daher die Sache mit der Einheitlichkeit und halt Zune ;)

        Ist halt das selbe Prinzip wie bei den Apple-Jüngern und auch immer Geschmackssache, aber was ich echt nicht verstehen kann, wie man verschiedenste Betriebssysteme gleichzeitig verwenden kann Julian ;)
        Nie synchronisiert alles richtig ohne viel Aufwand. Aber das ist wieder ein anderes Thema und würde diese Unterhaltung wohl sprengen.

        • Anonymous

          Ich bin keinesfalls ein Apple jünger, ich stand nur letzten november vor der entscheidung: Macbook Air für 1250€, UX31 für 1200€ und mein Verstand sagte mir (aus besagten Preisverfallgründen) einfach Macbook.

          Sync-Probleme habe ich keine, zum Glück sprechen alle Betriebsysteme Google Contacts, Mail, Tasks und Dropbox können ja auch alle. Mehr brauch ich nüsch :)

          • Anonymous

            Das Apple-Jünger war auch nicht auf dich bezogen ;)
            Sondern auf die Tatsache, dass man wenn man auf Zune etc wert legt es den Apple-Jüngern ja fast gleich tut (iTunes etc.).

            Ja ich nutze halt die Xbox360, mein Windows Phone und alle möglichen anderen Sachen (Skydrive) mit meiner LiveID und kann mit Win7 auch fast alles integrieren, somit ist das immer alles synchronisiert ;)

          • Anonymous

            Joa ist ja ähnlich aber für mich zu unflexibel. Mit den ganzen Testgeräten etc geb ich einfach meinen Google Account ein und lade mir Dropbox runter, dann hab ich alles was ich brauche in nichtmal 5 minuten. Aber ja, für microsoftumgebungen bestimmt die bessere lösung.

          • Anonymous

            Deshalb ja Geschmackssache, der eine wählt den Weg über Google und nimmt Apps in Kauf, der andere nimmt die Systemintegration und nutzt damit verbunden die Dienste von Microsoft :)

    • Anonymous

      Aber das Asus kommt wirklich am besten ans Macbook ran, wenn ich mir dann jedoch die Ladebuchse anschaue (hab das nur bei einem UX21 genauer betrachtet), dann kommt mir innerlich wirklich das Kotzen. Wie kann man das so machen? Da ist das Ladeding von jedem 60€ China-Tablet besser…

    • Anonymous

      Das Macbook Air in 11 sowei 13 soll hat die gleiche Auflösung Marco und optisch sind ja mal wohl beide super einfach verwechselbar! Preislich sind sie genau gleich angesiedelt nur bei den Anschlüssen kann Asus vielleicht punkten. Stimme aber zu das Asus einen guten Job gemacht hat und Toshiba auch einigermasen, aber So richtig durchdacht hat es nur Apple und wenn jetzt noch die Akkulaufzeit etwas gepusht wird und man nicht zig Adapter braucht, dann bleiben sie auch weiterhin vorne.

  • http://www.bloggenist.blogspot.com Mumpiz

    Ohh Julian, das riecht nach Ärger :D Letztendlich muss ich dir (leider?) Recht geben, aber das größte K.O Kriterium ist meiner Meinung nach Mac OS. Ich persönlich mag das OS nicht, habe auch schon damit gearbeitet und soweit ich weiß, soll mittels Boot Camp & Windows 7 die Akkulaufzeit erheblich leiden (darfst mich natürlich verbessern :D ).

    Zum Thema Verarbeitung, Ultrabooks sollen ja halbwegs billig sein, das Mac Book Air ist das meiner Meinung nach nicht und gerade weil der Preis doch niedrig angesiedelt wird/werden soll, muss irgendeine Komponente leiden. Das XPS 13 von Dell kann da meiner Meinung nach ganz gut mithalten und die Aluminium/Carbon Kombi habe ich schon lieb gewonnen, leider ist auch das nicht sonderlich billig (und ein paar Dinge wie schlechte Kontrastwerte und die Tasten des Touchpads kann man auch bemängeln).

    Ich finde nur schade, dass von den übrigen Herstellen selten eigene Innovationen kommen bzw. diese nicht ordentlich gepuscht werden. Alleine schon der “Tablet-Boom”, früher gab es das Zeug auch, doch meistens zu teuer bzw. unbekannt. Auch dünne Notebooks (wenn man jetzt mal von der Ultrabook Definition abseht) gibt es schon länger, z.B. das Mitsubishi Pedion von 1998, ab und zu kam dann auch was von anderen Herstellern (Sony hatte vor dem Vaio X noch ein weiteres recht dünnes Modell im Angebot, mir fällt die Produktbezeichnung leider nicht mehr ein). Leider waren die Modell schweineteuer und das kauft logischerweise keiner bzw. können sich nur die wenigsten leisten. Bei Apple würde ich mal behaupten, ist man solche Preise gewohnt und ein richtiger Fan würde vielleicht weniger zu Konkurrenz greifen, ein Windows Liebhaber hat da aber eine größere Auswahl und wozu soll man sich dann ein besonders dünnes Notebook kaufen (ich beziehe das mal auf die nicht erfolgreichen Modelle aus vergangener Zeit), wenn man Windows auf einer anderen Kiste bekommt, die zwar etwas dicker ist, aber nicht so teuer ist wie ein halber Kleinwagen. Deswegen waren solche Innovationen nicht erfolgreich, Apple hat aber den richtigen Zeitpunkt abgewartet und eine etwas “preiswertere” Version vorgestellt, unter den Fans sind das logischerweise Renner, die Konkurrenz möchte dann halt auch etwas vom Kuchen abhaben und versucht die Sparfüchse, finanziell schlechter gestellten Personen & Apple Hasser mit günstiger, aber (wie schon oben erwähnt) teilweise qualitativ schlechterer Ware anzulocken.

    Was mich an so gut wie jedem Apple Notebook stört, ist die Eigenwilligkeit Apples bei der Auswahl von Anschlüssen, ein HDMI Anschluss wäre echt mal toll^^

    • Anonymous

      Ich bin auch schon gespannt wie ich mit der neuen Macbook Air generation zurecht kommen werde nach einem Leben mit Windows, was beim Desktop btw auch so bleiben wird.
      Gabriel hat natürlich auch recht das die Hersteller vieles gut machen, aber leider noch nicht gut genug und ich hoffe auf der Computex in Taiwan gibts mehr gutes zu sehen und vll auch endlich ein paar ebenbürtige Konkurrenten ausser dem Asus, das aber doch sehr stark abgeschaut wurde, bis auf die Eckigen kannten ;)

    • Anonymous

      Von den Anschlüssen ist das in erster Linie erstmal nervig, aber der thunderbolt port ist ein standard von Intel mit dem man hochauflösende Displays (2xxx Auflösungen) und auch Festplatten anschließen kann (mit hohen geschwindigkeiten).

      und wieso setzt intel in ihren ultrabooks nicht auch drauf? dann würden sich die displayhersteller auch mal regen und man müsste für eine externe thunderbolt 1TB festplatte nicht über 300€ auf den tisch legen. USB 3.0 schön und gut, aber Thunderbolt ist eben die zukunft und irgendwann muss man halt mal wechseln. Wenn Apple nicht anfängt wer denn dann? Intel hält es ja nicht für nötig :-/

      Und ja, den Adapter rumschleppen nervt mich auch, deshalb hab ich ihn meistens nicht dabei und deshalb muss ich mir meistens irgendwo einen leihen :D

      Gruß

      • http://www.bloggenist.blogspot.com Mumpiz

        Wie viele Fernseher haben schon einen Thunderbolt Anschluss? :D Bei Desktop Monitoren und Peripherie kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen, wie man darauf verzichten kann, aber für den mulitmedialen Bereich ist der Anschluss noch nicht “reif” und vermutlich wird der Anschluss auch noch gemieden, weil die wenigstens damit etwas anfangen könne. Aber ohne bringt man natürlich den Stein auch nicht ins Rollen und kein/wenige Hersteller bieten passende Produkte an. Teufelskreis :D

        Gruß zurück^^

        • Anonymous

          eben, das ist das problem irgendwann muss man ja mal anfangen. wie damals mit den HD-Fernsehern. Jeder hatte es aber es gab noch keine Kanäle.

          Immerhin kommt Thunderbolt 2012 auch auf Windows-Systeme http://www.heise.de/ct/meldung/IDF-Thunderbolt-ab-2012-auch-in-Windows-Rechnern-1343727.html

          • http://www.bloggenist.blogspot.com Mumpiz

            Wir haben schon 2012^^ Und die genannten Ultrabooks von Acer und Asus sollen also mit Thunderbolt Anschlüssen versehen sein/werden? :D Gut, da steht anscheinend noch ein Line Up bevor, aber das dauert doch weiterhin noch eine Ewigkeit :D Egal, ich bin jetzt müde.

        • Anonymous

          Ich denke Thunderbold wird erst in 4-5 Jahren richtig interessant, die Fernsehindustrie scheint noch nicht drauf aufmerksam geworden zu sein und bis sich das etabliert dauerts einfach noch, die Entwicklung geht doch eh in eine andere Richtung, Stichpunkt: Wireless. Also vielleicht ist dies auch der Punkt warum manche Hersteller nicht noch in ein Kabelanschluss investieren wollen, immerhin wird das wieder mit Patenten behaftet sein, Apple hat ja nicht umsonst die Entwicklung zusammen mit Intel vorangetrieben. Und Gabriel hat das schon richtig angesprochen, der Teufelskreis der daraus entsteht kann einer neuen Entwicklung schnell mal den Tod bringen.

    • Anonymous

      Den HDMI-Port liebe ich am ASUS. Ich hab das Ultrabook so oft (jetzt gerade auch) am Fernseher angeschlossen und sitze mit Wireless Tastatur und Maus auf der Couch und lese Blogs oder nutze Facebook. Schön entspannt und bequem auf dem Sofa :P
      Mein Mitbewohner muss dazu erst den Adapter Suchen und anschließen, dann irgendwas am MacBook rumfummeln bis es dann mal mit dem Fernseher passt. Komische Sache.

      • http://www.bloggenist.blogspot.com Mumpiz

        Ich hole mir jetzt einfach eine Schreibmaschine, da habe ich solche Probleme nicht mehr. :D Sollte der Herr Frigger auch in Betracht ziehen. Schwer, laut und unpraktisch, aber einfach nicht Mainstream :D

        Selbst die neuen Cedar Trail Netbooks haben einen HDMI Anschluss, gerade für Filme einfach unvermeidlich, aber bei den Preisen der aktuellen Apple Reihe fehlt sicherlich auch nicht das Geld für den passenden Adapter und eine Schutzhülle mit Innentasche für besagten Adapter :D

  • http://www.facebook.com/profile.php?id=1732834387 Max Ihring

    Ich muss auch sagen, obwohl ich nach wie vor nicht ein einziges Appleprodukt mein Eigen nennen darf, bin ich jedes mal aufs neue begeistert wenn ich ein Macbook air oder pro oder ein Ipad etc in der Hand halte. Die Verarbeitung ist einfach unschlagbar, die Materialien top und die Abstimmung der Komponenten sehr gut. Was mich jedoch nach wie vor als Grafik und Foto Begeisterten am meisten beeindruckt, ist zum einen die geniale farb und lichtechte Bildwiedergabe und die Genauigkeit bzw. Empfindlichkeit der Touchdisplays. Bis jetzt habe ich kaum vergleichbares gesehen.

  • Tom Ate09

    Ich habe nich nie mit einem apple produkt gearbeite (auser mit ipods) und werde es auch nicht da ich einer der größten apple hasser bin. Trotzdem muss ich leider sagen das apple qualitativ hochwertige Produkte hat….nur leider viel zu teuer (finde ich) und aufrüsten kann man die leider auch nicht. Nun ja ich bleib bei win7 :D
    PS: Meine mutter hat ein toshiba ultrabookund das hat wirklich nen wackel dackel Bildschirm.
    PPS:Hab diesen text mit dem smartphone geschrieben soory für Rechtschreibfehler :D D

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