Sony übernimmt für 50 Milliarden Yen die Medizinsparte von Olympus
Olympus so wie viele andere japanische Firmen schreiben schon seit längeren negative Zahlen und probieren wieder in Gang zu kommen. Olympus hat sich jetzt 50 Milliarden Yen (ca. 500 Mio Euro) neues Kapital bei Sony geholt, indem Sie 51 Prozent ihrer Medizinsparte verkauft haben. Sony hat dafür jetzt vier von sieben Personen die über die Zukunft der Abteilung bestimmen, die sogar weltweit 70 Prozent des Endoskopmarktes beherscht. Olympus hat für die nächsten Monate auch schon Endoskope mit 4K oder höherer Auflösung angekündigt und auch 3D Funktionen.
Dafür hat Sony auch noch zugestimmt auch bei Konsumerkameras zusammen zu arbeiten. Sony soll die Sensoren liefern und Olympus die Linsen und Spiegel Technologie. So sparen sich beide Hersteller noch etwas Geld, denn auch Sony steckt in der Kriese.











