Asus Transformer Pad TF300 im ersten Test
Asus hat mit dem ersten Gerät der Nvidia Tegra 3 Generation letztes Jahr für viel Aufsehen gesorgt und nicht nur wegen dem dünnen Profil und schneller Hardware, sondern auch wegen dem hohen Einstiegspreis von 599 Euro, für eine 32GB Version bei Asus Transformer Prime TF200.
Nun ist das neue Asus Transformer Pad TF300 aber unterwegs in die Läden und das erste Magazin hat auch schon einen ausführlichen Test verfasst zu dem rund 200 Euro günstigeren Gerät. Das TF300 soll nämlich nur 379 Euro für 16GB und 399 Euro  für die 32GB Variante kosten. Dabei wird auch hier Android 4.0 Ice Cream Sandwich installiert sein, der Nvidia Tegra 3 mit 1,2 Ghz und dazu 1GB RAM.
Der klare Unterschied zum Prime ist das hier nun ein Plastikgehäuse verwendet wurde, wodurch die Signalqualität des Wlan, Bluetooth und GPS besser sein dürfte. Die Kamera auf der Rückseite hat weiterhin 8MP mit LED Blitz. Die FrontalKamera kommt mit 1,2MP zurecht.
Die Akkulaufzeit des neuen Transformer Pad 300 beträgt ohne die Dockingstation, die man wieder einmal für 149 Euro dazu erwerben kann, 7 Stunden lang. Dabei wurde einfaches Wlan surfen über Wlan ausgeführt. Der Vorgänger konnte nur ein paar Minuten mehr und ein Samsung Galaxy Tab kommt auf 8:32 Stunden. Mit der Dock allerdings sollen bis zu 15 Stunden möglich sein, allerdings ist die Docking Station der TF100 und TF200 Serie nicht kompatibel.
1080p Videos aufzunehmen ist ohne Probleme möglich und auch Bilder bei schlechten Licht sind dank dem Blitz gut möglich. Panorama Aufnahmen sind auch möglich, wobei man danach ein paar Sekunden warten muss bis das Bild zusammengefügt wird. Die Frontalkamera ist nur für kurze Videochats geeignet, aber nur bei guten Licht.
Die Benchmarks ergaben eine etwas schwächere Brust (7705 in An3DBench) , wobei der Tegra 3 (T30L) auch etwas niedriger gestuft ist wie beim TF200 Vorgänger (8050 Punkte). Das sollte sich in Spielen aber nicht bemerkbar machen, da die vier Kerne immer noch schnell genug sind für die nächsten ein paar Jahre. Gegen das iPad 3 und auch das iPad 2 kann sich das Asus Transformer Pad TF300 also gut behaupten und wir freuen uns bald dazu auch selbst ein paar Videos noch drehen zu können.












